Macht - Lacht!

Kooperativer Wandel benötigt auch "Kooperative Intelligenz". Dem stimmt wohl jede/r zu. Aber: Was ist "intelligent"? Wenig intelligent erscheint es, sich der gleichen Methoden zu bedienen, wie diese bisher von den "Gralshütern" der "Konkurrenz" genutzt wurden. Wer kennt sie nicht, die "fruchtlosen" Diskussionen z.B. mit Politikern, Lobbyisten in Wirtschaft und Gesellschaft oder den Massenmedien. Die Erfahrungs-Einsicht: Sie wollen eigentlich keinen Wandel, auch wenn sie das so deutlich nicht zu sagen wagen. Wie wäre es also mit einem "Strategiewechsel"? Statt (fruchtlos) zu diskutieren oder zu disputieren, nutzen wir einfach die "Methode des Humors". Wie das geht und warum das geht, wollen wir hier in Form von "Frage und Antwort" gemeinsam entwickeln. ...
"Macht-Lacht" ist eine FG des IWMC QuantenInstituts zur Erforschung des Kooperativen Wandels.

Koordination und Redaktion: Dr. Adoy Alisei Gerd K. Schaumann

29.5.21

Kooperativer Wandel benötigt mehr "Humor-Bewusstsein".

 


Essenz

Die einen werden sagen: Völlig „ver-rückt“, die anderen vielleicht „

Frage

Wir vermuten, dass es an einem bestimmten Punkt des Kooperations-Wandels zu „spürbaren“ Reaktionen kommen könnte. Der Grund: Die Anhänger der Konkurrenz-Gesellschaft werden nicht einfach ihre „Vorteile“ aufgeben wollen. Dann könnte es auch zu „Handgreiflichkeiten“ kommen, z.B. bei Demonstrationen, die eigentlich friedlich geplant waren.

Glaubt ihr ernsthaft, dass sich die „Staatsgewalt“ von „lachenden“ Demonstranten beeindrucken ließe? …

Wo bleibt dann eure Idee mit dem „mehr Humor“? 

Antwort

Die Konkurrenz-Gesellschaft kennt eigentlich nur „Sieger“ und „Verlierer“. In der Kooperations-Gesellschaft sollte es ausschließlich „Gewinner“ geben:

·       Das ist das „All-Vorteils-Gesetz“ (AVG) im Konzept der Kooperations-Gesellschaft.

Im Bereichs des Übergangs, sozusagen der „Knautsch-Zone“ im Wandlungs-Prozess, sollte durchaus mit – wie wir sagen würden – den „altgewohnten“ Instrumenten der Vorteilsbeschaffung bzw. -sicherung gerechnet werden. Zu viel steht für die Adepten der Konkurrenz auf dem Spiel, denn sie glauben, dass sie etwas „verlieren“ würden, während es eigentlich für ALLE nur etwas zu gewinnen gibt.

Nehmen wir das Beispiel „Corona“, das recht anschaulich diese Einschätzung bestätigen kann. …

Nach außen, also offen sichtbar, sagen die einen (Konkurrenzler), dass man etwas „bekämpfen“ müsse, genannt „Virus“. Dazu definiert man die entsprechende „Bedrohungslage“, die dann „verteidigt“ wird, letztlich auch mit (staatlichen) sog. “Straf-Machtmitteln“. …

Quasi „gleichgeschaltet“, wird das (bekannte) „Bedrohungs-Abwehr-Konzept“ (gesetzlich und sanktionsbewehrt) durchgespielt. Solche Konzepte sind in der Regel auch „gewaltbehaftet“, um definierte Ziele faktisch  „durchzusetzen“.

Gewalt ist also – wenn auch nicht zuvörderst, jedoch in letzter Konsequenz – „legaler“ Teil eines geschlossenen Abwehr-Konzeptes („so und nicht anders“) in der Konkurrenz-Gesellschaft. …

Ohne etwas oder jemand zu bewerten, sollte anerkannt werden, dass Konkurrenz auf lange Epochen geübter „Erfahrungsabläufe“ basiert. Man könnte es auch so formulieren:

·       Wer etwas nicht akzeptiert, muss die Konsequenzen tragen.

Und was die Konsequenzen sind, ist durch Menschen für Menschen definiert, auch wenn es letztlich als „Gesetze“ ausgegeben wird. Versteht sich von selbst, ist aber wichtig zu erinnern:

·       Diese „Gesetze“ haben oft eine geringe „Halbwertzeit“, sind also latent situativ veränderbar und die „Bestrafung“ von gestern kann morgen schon nicht mehr gelten müssen. …

Schauen wir uns jetzt die Situation der (oft auch) „gewaltbereiten“ Demonstranten an, die eigentlich im gleichen Bewusstsein agieren, wie diejenigen, die die „Befehlsgewalt“ für sich reklamieren (Politiker, Gerichte, Polizei, o.ä.).

Sie „verteidigen“ – auch wenn es oft (bewusst oder unbewusst) anders begründet wird – faktisch immer noch das „Konkurrenz-System“. Ausgetauscht sind lediglich die „Worte oder Sätze“, aber der „Kern“ des Konkurrenz-Bewusstseins ist noch deutlich zu erkennen.

Kurzum:

·       Die „Kinder“ der (alten) Konkurrenz treffen auf die „Kinder“ der (neuen) Konkurrenz.

Oder anders formuliert:

·       Die Ziele mögen anders sein, aber das Bewusstsein ist noch recht niedrig, weil sie ihre „Lösung“ innerhalb des bekannten „Alt-Systems“, das der Konkurrenz suchen.

Man könnte es auch vielleicht so formulieren:

·       Gewalt (-bereitschaft) oder auch Angst bzw. „Gegeneinander“ sind nun einmal – nachweislich – „Potenziale niedriger Energie“.

Auch wenn sie es anders verstehen wollen, dazu gehört auch das, was man (i.w.S.) als „Verschwörungstheorie“ bezeichnen würde. …

„Macht-Lacht“ ist also nicht nur ein „netter oder moderner“ Neuzeitbegriff, sondern eher eine Art:

·       Paradigmenwechsel zum „Neuzeit-Bewusstsein“, in unserem Falle genannt,  „Politik in der Kooperations-Gesellschaft“.

Bisher wird eher davon ausgegangen, dass eine neue „Kooperations-Gesellschaft“ nützliche Elemente der alten „Konkurrenz-Gesellschaft“ integrieren würde bzw. könnte. Wer solche findet, der möge sich bei uns melden, denn wir konnten solche (integrationsfähigen) „Elemente“ bisher einfach nicht erkennen. …

Es wäre irgendwie „unklug“, sozusagen an der „Schanierstelle“ des „Übergangs“ von einer Konkurrenz- zu einer Kooperations-Gesellschaft zu meinen, es gäbe so etwas wie „Koop-kurrenz“, also eine Durchmischung von Neuer und Alter „Energie“. ….

Kein ernstgemeinter Vorschlag:

·       Unser Körper – das beste Beispiel für Kooperative Intelligenz oder auch Effizienz“ würde quasi zu einem „Hybrid-Körper“ mutieren; das Herz „konkurriert“ und das Gehirn „kooperiert“; die deutlichen Folge: Wir würden zeitnah „kollabieren“.

In Verbindung mit in- und ausländischen „Kooperations-Forschern“ haben wir solche Abläufe mittels „Computer-Simulation“ grob „durchgespielt“.

Dabei entstanden erhebliche „Friktionen“ bei einer Durchmischung von Elementen der Konkurrenz mit Elementen der Kooperation. Und zu unserer Überraschung geschah folgendes:

·       Es gab eigentlich nie einen länger anhaltenden „Gleichgewichtszustand“.

·       „Kompromisse“ gingen meist zu Lasten des „Kooperations-Systems“, d.h. die „Zone des Wandels“ verlängerte sich, oftmals „kippten“ die „Systeme“ quasi wieder zurück (d.h. wurden wieder deutlich „konkurrenzbezogen“). …

Um aus diesem „Dilemma“ herauszukommen, haben wir uns konsequenter auf die Nutzung von „Veränderungs-Potentialen“ mit sozusagen „kooperationskonformer“ Strategien konzentriert. …

Dabei haben wir die Erfahrung gemach:

·       Je höher die (Bewusstseins-) Energie bzw. Frequenz, umso geringer die „Rückfall-Wahrscheinlichkeit in (zu vermeidende) quasi „konkurrenzgeneigte“ Strukturen.

Oder vereinfacht ausgedrückt, die Einsicht gewonnen,  dass:

·       Kooperativer Wandel umso zeitnaher und beständiger wirkt, je höher die Bewusstseins-Energie der angewandten Veränderungs-Mechanismen „schwingt“.

Eines der einfachsten, bekanntesten und überall quasi von jeder-mensch anwendbaren „Wandlungs-Potentiale“ ist:

·       Humor bzw. „Lachen“!

·       Das kann außerdem jederzeit von jedem Menschen leicht selbst „getestet“ bzw. erfahren werden.

Humor oder Lachen verändert sofort die gesamte Körper-Energie, wandelt selbst beharrlich „ernst“ (erscheinende) Situationen.

„Lachen“ wird inzwischen bereits erfolgreich „getestet“, um schwierige (negative) Situationen in „heilende“ Wirkung zu verwandeln, wie z.B. in

·       Krankenhäusern oder ähnlichen Situationen mit meist konstant niedriger „Schwingung“.

Jetzt könnte die Frage gestellt werden:

·       „Wollt ihr damit etwa sagen, wir sollten sozusagen den Kooperativen Wandel „herbeilachen“?

Das wäre auszuprobieren. …

Tatsache ist, dass wir alle das können und solche Situationen kennen:

·       Kinder lachen etwa 400 x am Tage, Erwachsene bringen es höchstens noch auf 15x!

Wir alle kennen die Wirkung eines guten Witzes. Selbst total „ernste“ Situationen „wandeln“ sich mittels Lachen (zumindest kurzfristig). Freude und Unbeschwertheit, verdrängen „Ernst“ und lösen „Stress“ auf.

·       Wo Menschen lachen können, hat „ernst“ keine Chance. …

Könnte man sogar sagen:

·       Kooperativer Wandel „entkrampft“ und „entspannt“ unsere nächste Umgebung, vielleicht sogar mehr?

Es wäre sicherlich der Versuche wert!

Nehmen wir ein aktuelleres Beispiel:

·       Eine „Corona“-Demonstration, die viel zeigen:

A.   Die Demonstranten waren „wütend“ wegen ….

B.  Ihnen stand die „Staatsmacht“ – in Funktion „Die Polizei“ als Widerpart gegenüber.

Zorn auf der einen Seite, „Auftrag“ auf der anderen Seite, dazwischen „Sprachlosigkeit“, Missverständnis, Angst, etc. also insgesamt eine Situation mit niedrigster „Bewusstseins-Schwingung“. …

Ja, sogar die vermeintlich „Recht habenden“ Demonstranten waren keineswegs in angenehm „hoher Schwingung“. …

Verkürzt gesagt:

·       „Zorn“ (Demonstranten) begegnete „Angst“ (Polizei), alles – sozusagen – Potentiale für einen „Weg der Eskalation“.

Die Figuren „Zorn“ und „Angst“ (oder ähnliche „Figurationen“) sind „bekannte“ Elemente von „Konkurrenz“.

Vereinfacht gesagt, wären dann die „Gegenbegriffe“ dazu, also kooperationsbezogen, wahrscheinlich:

·       „Freude“ und „Angstfreiheit“ oder auch „Mut“

Man könnte es  sogar auch so sehen:

·       Während die einen (Demonstranten) sich zu einer „Lach-Parade“ trafen, verloren die anderen (Polizei) irritiert den Sinn des „Auftrages“ aus den „Augen“ und begann – im günstigsten Falle – sogar zu erkennen, dass gemeinsam zu lachen SINN macht.

Wenn wir sagen:

·       „Macht-Lacht“,

dann meinen wir, dass man dieses „Bild“ durchaus in viele Bereiche übertragen kann, wie z.B.

·       Bundestagsdebatten, Gerichtssäle …. oder wo immer auch „De-Eskalation“ sozusagen „Wunder der Verständigung“ auslösen sollte. …

Probieren Sie es selbst aus, sehen sie sich eine dieser „merkwürdigen“ „Konfrontations-Demonstrationen“ an und tauschen sie einmal (bildhaft gedanklich) das „Filmmaterial“ aus; aus „Konfrontation“ würde dann „Kooperation“.

Unser vorläufiges „Resümee“:

·       Wer das „Lachen“ nicht versteht bzw. nicht zu lachen versteht, hat auch möglicherweise (noch) nicht verstanden, WIE anders Kooperation im „Gegensatz“ zu Konkurrenz sein kann, wahrscheinlich sein wird!

Sagen wir es so:

·       Nur wer „lachen“ kann/tut, der hat eigentlich wirklich „Macht“. …

Also gilt:

·       Macht-Lacht.

Und wer nicht „lachen“ kann:

·       Hat der/die wirklich Macht?

Wir werden diesen Weg mit einer speziellen „Fachgruppe“ intensiver begleiten. Gern können Sie uns „Material“ (Fragen, Ereignisse, usw.) zusenden, damit wir gemeinsam die „Lachzonen“ erweitern, und damit weitere Schritte in Richtung „mehr Kooperation“ absichts- und freudvoll  gemeinsam entwickeln können.

PS: Lachen kann man auch „grundlos“ üben – Hauptsache, es macht Freude und entspannt …

Hinweis:

Recherchieren Sie selbst zum Thema im Internet. Aber achten Sie auf die Unterschiede!   

Redaktion: FG „Macht-Lacht“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“. info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.

 

23.5.21

Den "Kooperativen Wandel" mit "Humor" unterstützen?!

 

Essenz

Die einen werden sagen: Völlig „ver-rückt“, die anderen vielleicht „interessant“. Das ist bei „Neuen Ansätzen“ völlig verständlich, wahrscheinlich sogar notwendig. Nun, wer käme schon auf die Idee, „Humor“ quasi als „Gestalt-Wandler“ (Kooperativer Wandel) zu sehen? …

Why Not“ sagen Querdenker und sind offen für andere Lösungen, zumal, wenn man noch wenig Erfahrungen mit dem hat, was nach einem „Kooperativen Wandel“ kommen soll:

·       Die Neue Gesellschaft mit Namen „Kooperations-Gesellschaft“, zu der – immer mehr Menschen - „JA“ sagen, aber sich kaum jemand wirklich mit dessen Funktionsweise befasst hat.

Fragen sind wichtig, z.B. wie:

·       Kommt dieser „Wandel“ schleichend, hat er Übergänge und wie sehen die „Bilder“ des Neuen aus? …

Das alles sind ungeklärte Fragen, aber sie alle schließen auch die Möglichkeit nicht aus, dass das „Beharrungsvermögen“ zum „bewährten“ Alten stärker sein könnte, als erwartet. …

Z.B. das „Politische System einer Kooperations-Gesellschaft“ zu gestalten könnte eine „Herkulesaufgabe“ sein. …

Um mit „kooperativer Intelligenz“ zu wirken, bedarf es erheblicher „Anstrengungen“, vor allem aber überzeugender Methoden und „Bilder“. Wer das mit mehr „Humor“ angeht, statt wie bisher mit „Verboten“, wer (politische) „Inklusion“ sagt und auch so meint, der ist gerade dabei, sich als „wandlungsbereit“ zw. „wandlungsfähig“ zu verstehen.

·       Aber wie viele „Macht-Träger“ - im alten System - werden das so sehen können/wollen?

Vielleicht ist „Humor“ eine Art „Schwert“, der den „Gordischen Knoten“ lösen kann    

 

Frage

Eine wirklich interessante Idee, den „Kooperativen Wandel“ durch mehr „Humor“ zu beflügeln. Wir hatten ehr gedacht, diesbezüglich eine konsequentere Politik zu praktizieren.

Was bringt euch auf diese originelle Idee – die offen gestanden – für uns etwas gewöhnungsbedürftig klingt. …

Ist das wirklich ernst gemeint?

Antwort

Auch bei uns im IWMC QuantenInstitut hat es dazu vieler Diskussionen bedurft; nicht alle Mitglieder konnten wirklich überzeugt werden. Wir haben uns darauf geeinigt, dies ist eine von vielen „Innovationen“ ist, derer es bedarf, um irgendwie „festgefahrene“ Konkurrenz-Ideen zu erweitern. …

Einige Mitglieder im IWMC – sind durchaus zu Recht – der Meinung, dass ein „Kooperativer Wandel“ auch völlig neue Wege gehen müsse. Der bisher präferierte „Überzeugungs-Diskurs“ (nicht Aktionskurs) mit Politikern und sonstigen „Meinungs-Bildnern“ in Wissenschaft, Medien, etc. war eher unbefriedigend, zumindest ohne die erwartete Wirkung. Man konnte den Eindruck gewinnen:

·       Eigentlich solle das „Erfolgs-System-Konkurrenz“ doch fortgesetzt werden, lediglich einige Veränderungen seien notwendig. …

Wer jedoch die grundlegender Tragweite und die Anhäufung der zunehmend kritischer werden Folgen, aus einer (irgendwie gearteten) Fortsetzung des Konkurrenz-Systems genauer betrachtete, kann durchaus zur Meinung kommen:

·       Die Zeit wird „verdammt“ knapp für „Zwischenlösungen“.

Außerdem scheinen die (tradierten) „politische Veränderungswege“ (Parlamente, Parteien, Wahlen) nur wenig „Wandlungsbereitschaft“ für grundlegendere, aber zeitnahe Korrektur-Schritte zu signalisieren.

Um dieses Dilemma zu überbrücken, haben wir seit einiger Zeit viele neue Ideen, Wege und Methoden entwickelt. Aber auch sie sind alle sind zwar irgendwie „nett anzusehen“, geben aber (gefühlsmäßig) ehr weniger Anlass für rechtzeitiges und umfassendes Gelingen des Wandels. …

Resignation – keineswegs, aber überprüfen der eigenen Ideen. …

Das hat uns auch auf die Idee gebracht, z.B. Art und Formen der derzeitgen politischen Willensbildung grundlegender auf den „Prüfstand“ zu stellen. …

Die „Corona-Zeit“ führte letztlich zur „Beschleunigung“ unserer Meinungsbildung.

Neben vielen anderen Erkenntnissen, fiel besonders die Art auf, wie schnell sich sozusagen „Welten“ zwischen den „Regierenden“ und „Gruppen von Regierten“ schieben, ohne dabei jedoch etwas wirklich (lösungsbezogenes) zu bewegen. …

Wir haben „untersucht“, weshalb das so ist?

Sollten wir es auf den Punkt bringen, könnte man es etwa so formulieren:

·       Die einen setzen auf die bisher praktizierte und ihnen bekannte „Linie“. Sie sagen sinngemäß:  Wir vertrauen der Wissenschaft.

·       Die anderen waren/sind – wie auch immer begründet – der Meinung, man könne der (traditionellen) Wissenschaft nicht vertrauen und gaben zu bedenken, dass manifeste „Wirtschaftsinteressen“ oder sogar „Verschwörungen“ auch berücksichtigen seinen. …

Nennen wir das mal „politische Paralyse“, die wir uns derzeit kaum mehr leisten sollten. …

Irgendwie kann man schon konstatieren, dass die „Zeit nach Corona“ anders sein wird, als die „Zeit vor Corona“.

„Kühne“ Vor-Denker gehen sogar davon aus, dass  – über kurz oder lang – das inzwischen über „200 Jahre alte Politische System“ vor großen Veränderungsherausforderungen stehen wird….

Wir wollen es damit bewenden lassen, zu erwähnen, dass wahrscheinlich die derzeitige Form, wie „man“ glaubt, „Völker, Länder oder Regionen“ regieren zu wollen, zu können, zu sollen, etc. wohl nicht mehr „kompatibel“ ist mit wahrer Kooperation.

Die Prognose ist nicht auszuschließen:

·       Veränderung (Wandel) – zumal wenn die (existenzielle) „Dringlichkeit“ quasi „vor Augen steht“ - geht entweder mit Einsicht einher (Dis-Kontinuität) oder es wird  „Brüche“ (Konflikte) geben. …

Warum aber warten, bis solche – quasi vorhersagbaren – Entwicklungen erst eintreten? …

Wäre es nicht besser, bereits jetzt (neue) Methoden zu erproben, die einem (friedlichen) Wandel viel eher dienlich sind, als das „Alte“ auf das „Neue“ zu projizieren, um dann erst zu erfahren, dass es (wahrscheinlich) nicht funktioniert? ….

Wir haben zahlreiche „Methoden“ bzw. „Ideen“ ausprobiert und „durchgespielt“ und sind dabei auch auf eine Methode gestoßen, die gänzlich „konfliktfrei“ - aber dennoch hocheffektiv -  wirkt.

Wir nennen sie:

·       Die „Kooperativer Wandel mit Humor“ (KWH).

Wir sehen die Leser förmlich „lächeln“, die einen halten es für einen „Scherz“, die anderen für „Spinnerei“. …

Das war auch im „QuantenInstitut“ (zunächst) nicht anders. Nichts ist jedoch besser als „Selbst-Erfahrung“. Also entwickelten wir entsprechende (konfliktorische) „Problem-Lagen“, die wir mittels dieser „KWH-Strategie“ begannen zu lösen. …

Es lohnt sich das selbst auszuprobieren und sich dabei intensiv zu beobachten. Die „Technik“ ist leicht zu lernen und man findet bereits „Humor/Lachen“ (quasi „therapeutisch“ erprobt) inzwischen als wirksame Heil-Methode im Rahmen der Gesundheitsförderung.

Die Frage war natürlich:

·       Taugt eine solche Methode auch in der Politik, in Wirtschaft oder vielen gesellschaftlichen Bereichen?

Uns ging es vorrangig darum auszuprobieren:

·       Ob und wie „Humor/Lachen“ einen „Kooperativen Wandel“ sozusagen „beflügeln“ kann, besonders um potentiell mögliche „Übergangsprobleme“ friktionsloser (oder gar friktionsfrei) zu erproben? …

Nehmen wir dazu zwei Beispiele mit quasi „systemwandelnden“ Hintergründen. …

Die Beispiele zeigen:

·       Gewaltlosigkeit hat mehr „Kraft“ als gemeinhin vermutet.

Wenn man so will, entwickelt sich eine enorme „Sog-Kraft“ zum definierten Positiven.

Die eigene Absicht ist auf ein klar definiertes Ziel gerichtet; man ist nicht „gegen“ etwas, sondern „Für“ etwas. Diesen Unterschied zu erkennen und zu beachten, ist wichtig, weil wichtige (inzwischen auch gut erforschte) universale „Spielregeln“ integriert werden.

·       Das „Gesetz der Anziehung“ (statt „Abstoßung“) ist nicht zu unterschätzen. Das weiß auch die „Quantenphysik“ (Beobachter-Effekt, Quantenverschränkung) In der Gesundheitsforschung nennt man das „Placebo“) …

Nehmen wir zwei Beispiele:

·       Die „Ghandi-Strategie“ „zwang“ ein mächtiges Kolonialreich zur Veränderung (Wandel)

·       Die  „Montags-Demos“ in der DDR waren (durchaus) ebenfalls – aus ihrer damaligen Sicht - recht wirksam (auch wenn nicht eindeutig „klar“ war, „was“ man stattdessen beabsichtigte. …  

Was aber ist nun genauer:

·       Die Methode „Kooperativer Wandel mit Humor“(KWH)?

Das wäre, vereinfacht gesagt – auf den Punkt gebracht -:

·       Wir gehen über das „Prinzip Gewaltlosigkeit“ hinaus und integrieren bei dem Modell „Macht-Lacht“ das „System Humor“.

Gern möchten wir noch folgenden Hinweis geben:

·       Wir haben auch im QuantenInstitut gerade erst damit begonnen, den „Humor als Chance“ – sozusagen als „Kooperative Intelligenz“ für einen (notwendigen, zeitnahen) „Kooperativen Wandel“ zu erproben.

Wir freuen uns über eure Anregung und Erfahrungen, denn das Thema „Humor“ ist bisher (leider) erst wenig „erprobt“ für (professionelle) „Wandlungs-Lösungen“ in gesellschaftlichen Bereichen, vor allem nicht in der Politik.

Aber eines sollte geklärt sein:

·       In einer „Kooperations-Gesellschaft“ muss es ausgeschlossen sein, notwendige Veränderungen mittels „Gewalt“ (oder „gewaltähnlicher“ Methoden) herbeizuführen.

So ist „Kooperative Intelligenz“ ganz sicher nicht gemeint!

Hinweis:

Recherchieren Sie selbst zum Thema im Internet. Aber achten Sie auf die Unterschiede!   

Redaktion: FG „Macht-Lacht“ im IWMC QuantenInstitut (Internationale Wissenschafts- und Medien-Cooperation zur „quantenpysikalischen“ Erforschung des „Kooperativen Wandels“. info@quanteninstut.de

In Fragen der Kooperation werden wir vom SmartCoop-ForschungsInstitut – „ThinkTank“ des MMWCoopGo Bundesverbandes für Cooperations- u. Genossenschaftswirtschaft  e.V., beraten.